Menschenrechtsarbeit

Aufgrund meiner Forschungsarbeiten, verbunden mit meinem sozialen Engagement, organisiere ich, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Lobbyreisen und begleitete bereits mehrmals indigene Vertreter der Ashaninka und junge nicht-indigene brasilianische Umweltaktivisten durch Deutschland, Frankreich und Buthan.

Diese Arbeit ist wichtig, um Menschen zusammenzubringen und die verschiedenen Anliegen und Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, auch damit diese in Brasilien selbst stärker wahrgenommen werden.

Solche Reisen ermöglichen den interkulturellen Austausch und das gemeinsame Lernen von unterschiedlichen Lebensrealitäten und erweitern dabei die Horizonte aller Beteiligten.

Falls Sie eine oder einen brasilianischen indigenen Vertreter/in nach Deutschland einladen möchten oder ihn oder sie kontaktieren möchte, lassen Sie mich wissen und ich stelle gerne die Verbindung her.

Benki Piyãko in Deutschland und Frankreich – 2013

Als Brasilien-Referentin der Gesellschaft für bedrohte Völker half ich bei der Organisation der Reise des Ashaninka-Anführers Benki Piyãko in 2013 nach Deutschland, als er den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar bekommen hat. Danach begleitete ich ihn nach Frankreich, wo er mehrere Veranstaltungen und Personen getroffen hat.